Lernblockaden

Ursachen für Lernblockaden

Ursachen für Lernblockaden liegen heute bei vielen Kindern in der unzureichenden Entwicklung ihres Grundwahrnehmungssystems und in Defiziten auf dem Gebiet der Integration der Sinne. Heutzutage ist Kindheit oft charakterisiert durch Bewegungsarmut und mangelnde Anregung für die Sinne. Dies führt dazu, dass die Nervenzellen des Gehirns in den ersten Lebensjahren nicht ausreichend vernetzt werden und sich zu wenige Schaltstellen ausbilden.

Lernblockaden sind jedoch oft auch eine Folge von Stress. Negative Umwelteinflüsse, familiäre Belastungen, Reizüberflutung, Lern- und Leistungsdruck sind Stressfaktoren, die nicht spurlos an unseren Schulkindern vorübergehen. Sie begünstigen vielmehr Lernblockaden, die verhindern, dass neuer Lernstoff aufgenommen, gespeichert und wieder abgerufen werden kann.

Lernblockaden erkennen

Lernblockaden können sich auf verschiedenen Ebenen zeigen. Sie äußern sich beispielsweise als Defizite in Körperhaltung, Bewegungs- und Verhaltensmustern, in Problemen des Gleichgewichts, der Raumorientierung, der grob- und feinmotorischen Koordination sowie in Wahrnehmungsschwächen im Bereich der fünf Sinne. Auch hinter Symptomen wie Unaufmerksamkeit, mangelnder Ausdauer und Anstrengungsbereitschaft, motorischer Unruhe, Angst vor Prüfungen, aggressivem und vorlautem Verhalten können sich Lernblockaden verbergen. Schließlich können sich Lernblockaden ganz konkret als Legasthenie (Lese-Rechtschreibstörung), Dyskalkulie (Rechenschwäche) oder als Leistungsschwächen in anderen Fächern zeigen.

Mein Therapieangebot bei Lernblockaden

Beachten Sie bitte auch mein Vortragsangebot: "Leichter lernen mit Pädagogischer Kinesiologie."

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