Ängste: Prüfungsängste, Schulängste, Versagensängste

Angst bedeutet Stress für das Gehirn

Die moderne Hirnforschung hat bestätigt, was wir aus Erfahrung längst wissen: Emotionen haben einen großen Einfluss auf den Lernerfolg. Positive Gefühle wie Motivation, Lernfreude und Selbstvertrauen fördern den Lernprozess. Das Gehirn schüttet Botenstoffe aus, die die Lernfähigkeit steigern, indem sie das Nervennetz stärken und die Zahl der Synapsen erhöhen. Umgekehrt wirken sich Ängste, Trauer oder negative Gefühle hemmend auf das Lernen aus. In Angstsituationen überfluten Stresshormone Gehirn und Körper. Unter Stress erhält das Gehirn keine Gelegenheit, neuen Lernstoff sinnvoll in sein Gesamtwissen zu integrieren oder bereits Gelerntes abzurufen. Dauern Schul-, Prüfungs- und Versagensängste an, können sie langfristig auch gesundheitliche Schäden hervorrufen.

Ängste erkennen

Kinder und Jugendliche, die unter Schul- und Prüfungsängsten leiden, können unter anderem folgende Symptome entwickeln:

  • Störungen von Konzentration, Gedächtnis und Lernfähigkeit
  • Lernunlust, Lernverweigerung
  • Verhaltensauffälligkeiten
  • motorische Unruhe
  • depressive Verstimmungen
  • Kopfschmerzen
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Schlafstörungen
  • Bettnässen

Mein Therapieangebot bei Ängsten

Bitte beachten Sie auch mein Angebot unter Vorträge: "Leichter lernen mit Pädagogischer Kinesiologie".

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